design thinking: mampfr

im zuge des moduls design thinking, habe ich gemeinsam mit meinen komillitonen natalie ries, nele müller, lennart steinke und nicole dittrich eine app entworfen, die das bestellen und bezahlen in restaurants vereinfachen kann.

was?

die aufgabe war es, ein frei gewähltes problem mit design-thinking-methoden zu lösen. und was gibt es nervigeres als im restaurant auf den kellner oder die kellnerin zu warten?

unser problem war gefunden: lange wartezeiten in restaurants.

und interessanterweise war dies nicht nur ein problem für uns, die gäste, sondern auch für kellner und restaurantbesitzer. denn kellner arbeiten unter stress nicht zwangsläufig besser und wenn ein kunde verärgert ist, schadet das dem restaurant mehr als alles andere. 

der scope des projekts war zu anfang ein komplettes set an ausgestalteten screens für alle drei stakeholder, gast, kellern und restaurantbesitzer, wurde aber im laufe des projekts auf die gast-screens reduziert.

nach kurzen recherchen haben wir die erste grobe user-journey entwickelt.

es wurde gescribbelt, gebrainstormt, unterschiedliche design-thinking-methoden angewandt und vorallem: gestestet, getestet und getestet.

diese waren auch der nächste schritt, jeder screen wurde umgesetzt, um ihn in einen click-dummy einzubauen, den wir dann zum testen verschicken konnten.

im laufe der unzähligen tests konnten wir immer mehr erfahrungen sammeln, was den nutzern wichtig ist und wie sie mit der app interagieren würden. nach mehreren schleifen, wurden alle großen fehler ausgebessert, sodass nur noch subjektive kritikpunkte, wie z.b. ein zu helles blau, blieben.

am ende haben wir uns für eine helle gestaltung, mit knalligen akzenten entschieden. ausdrucksstarke bilder geben der app den letzten kniff und ziehen aufmerksamkeit auf sich

 

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